Hintergrund und Ursprung
Wie auch ihre berühmteste Vertreterin, die Bouillabaisse, ist die klassische provenzalische Fischsuppe ursprünglich ein "Arme-Leute-Essen". Die Rohstoffe bilden demnach die Teile von Fischen, die sich für "ansehnliches Servieren" nicht eignen.

Die Herstellung unterscheidet sich von der Herstellung eines hellen Fischfonds insoweit, als hier mehr Freiheiten erlaubt sind. So ist die Suppe häufig mit Tomaten und Safran verfeinert, auch der Anteil des Eau Ricard oder Pernod ist häufig höher.

Wer auf alles Gute, das verwendet wird, nicht verzichten will, streicht die einmal gegarte Fischsuppe anschließend durch die Passiermühle . . .



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